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Tipps, Tricks & FAQ

Produktionsstandort Deuschland

Ja, wir produzieren in Deutschland. Wir haben ein Werk in Bernau (Brandenburg) und eines in Bremen. Diese Kundennähe hat einen positiven Einfluss auf die Entwicklung von Produkten und die Kundenbetreuung. Weiterhin ist in Deutschland das Qualitätsbewusstsein stark ausgeprägt. Außerdem helfen Sie durch den Kauf eines unserer Produkte mit, in Deutschland Arbeitsplätze zu sichern.

 

Was ist bei Warenrückholungen zu beachten?

Aus Haftungsgründen muss die Ware an der Grundstücksgrenze abgelegt sein. Packen Sie ein stabiles Paket, welches Sie am besten mittels zweier bzw. dreier (je nach Warenlänge) Seile oder Gurte in gleichmäßigen Abständen bündeln. In Querrichtung unter der Ware sollten sich die ursprünglichen Querunterleger ebenfalls in gleichmäßigen Abständen befinden.

 Warenrückholung

 

 

Was mache ich, wenn etwas kaputt ist oder ein Teil fehlt?

Vor dem Aufbau sollte eine Stückzahlenkontrolle mittels der dem Paket beiliegenden Stückliste erfolgen. Sollte tatsächlich einmal ein Teil bei Ihrem Produkt fehlen oder beschädigt sein, so muss dieses unverzüglich bei uns oder im Markt beanstandet werden. Geben Sie bitte bei Beanstandungen immer die Seriennummer des Produktes an. Diese ist auf dem Vordruck "Beanstandung zur Seriennummer" vermerkt und jedem Produktpaket beigelegt. Dieser Ausdruck ist ausgefüllt an uns zurück zu schicken oder zu faxen. Bitte halten Sie bei einer telefonischen Beanstandung oder einer Reklamation über unser Kontaktformular folgende Angaben bereit:

  • Produktname
  • Serien- und die Produktnummer (Auf dem Vordruck "Beanstandung zur Seriennummer" rechts oben)
  • Name des Marktes/Fachhändlers mit Ort und PLZ, wo Sie dieses Produkt erworben haben
  • Ihre Lieferscheinnummer
  • Auftragsbestätigungsnummer
  • Nummer und Bezeichnung des kaputten Teils aus Ihrer Stückliste

 

Ist die Anzahl des Schindelbedarfs inklusive Verschnitt angegeben?

Der Bitumenschindelbedarf ist mit Verschnitt, sowie der doppelten Verlegung der 1. Schindelbahn angegeben.

 

Was muss ich bei dem Aufbau beachten?

Holzhandwerkliche Fertigkeiten sind für den Aufbau erforderlich. Gerne empfehlen wir Ihnen ein professionelles Aufbauteam. Bitte lesen Sie die Aufbauanleitung erst vollständig durch. Die Zeichnungen in der Aufbauanleitung sind nicht originalgetreu, sie dienen lediglich zur Veranschaulichung. Änderungen optischer und technischer Art sind möglich. Achten Sie darauf, ob die Schrauben von innen oder von außen eingeschraubt werden sollen. Schrauben, die man von außen nicht sieht, schenken Ihrem Gartenhaus ein besseres Aussehen. Holz ist manchmal ein recht eigenwilliger Werkstoff, darum sollte jede Schraubverbindung im ersten Teil vorgebohrt werden! Das Holz kann sonst leicht der Länge nach einreißen und absplittern!

Sollte dennoch einmal ein Abbrechen oder Abplatzten vorkommen, helfen hier schnell ein paar Tropfen Holzleim und der „Schaden“ ist schnell und unproblematisch wieder behoben.

Falls Sie ein Blockbohlenhaus erworben haben (Lieferung ohne vorgefertigte Wände) beachten Sie bitte diesen Hinweis: Die Bohlen dürfen, um ein gleichmäßiges Wachsen und Schrumpfen zu gewährleisten, nicht über mehrere Blockbohlen miteinander fest verbunden werden (z.B. durch Regale). Wird dies nicht beachtet, kann es zu Fugenbildung usw kommen. Dies ist auch beim Einbau der Fenster und Türen zu beachten. Die Tür- und Fensterleisten dürfen nur mit dem Fenster bzw mit der Tür verbunden werden, keinesfalls mit den Blockbohlen!

 

Wie sollte ich mein Karibu-Produkt behandeln?

Alle Bauteile, also Wände, Türen, Rauspund, Leisten und Latten etc. bis auf die kesseldruckimprägnierten Bestandteile müssen immer beidseitig behandelt werden. Die Stellen des Holzes, die später durch den Aufbau nicht mehr zugänglich sind, behandeln Sie vor dem Aufbau vollständig.

Behandeln Sie das Produkt vor dem Aufbau mit Bläuesperrgrund und versehen Sie es anschließend mit einem zweifachen Schutzanstrich einer offenporigen Holzschutzlasur. Spätestens alle zwei Jahre sollten Sie einen Schutzanstrich wiederholen. Diese Pflegevorschriften gelten ausschließlich für Häuser im Außenbereich.

Bei den Türen ist zu beachten, dass eingesetzte Werkstoffplatten bei ungeeigneten Anstrichstoffen farbliche Abweichungen zu den Türen bekommen.

Achtung! Bei farbig endbehandelten Produkten sind nur die Außenseiten endbehandelt. Die Innenseiten müssen vom Kunden gestrichen werden, ansonsten erlischt die Garantie.

Erkundigen Sie sich nach geeigneten Lasuren bei Ihrem Farbenfachberater. Verwenden Sie dazu einen offenporigen Wasserdispersionslack auf Acrylharzbasis.

Wurde diese Pflegemaßnahme nicht sachgemäß durchgeführt, kann es zum Verziehen/Formänderungen kommen. Dies ist kein Beanstandungsgrund.

 

Welche Farben sollte ich zum Selbstanstreichen benutzen?

Erkundigen Sie sich nach geeigneten Lasuren bei Ihrem Farbenfachberater. Verwenden Sie dazu einen offenporigen Wasserdispersionslack auf Acrylharzbasis.

 

Was gibt es vor dem Aufbau zu beachten?

Sie haben ein Produkt erworben, wofür wir vorwiegend Fichtenholz aus den Wäldern Nordeuropas verarbeiten. Weil die Fichte dort langsamer wächst und deshalb feine Jahresringe ausbildet, ist sie widerstandsfähiger.

Unser Werkstoff ist reine Natur. Holz besitzt die Eigenschaft, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben und passt sich deswegen den gegebenen Witterungsbedingungen optimal an. Trotz technischer Trocknung und korrektem Holzschutz, lebt und arbeitet das Holz bei unterschiedlichen Witterungseinflüssen immer. Dies gilt besonders in der ersten Saison. Bei hoher Feuchtigkeit dehnt es sich aus – die Wände werden um einige cm „wachsen“) um sich bei Trockenheit wieder zu setzen. Somit ist ein Verzug von Brettern und Bohlen, Austritt von Harz sowie Rissbildung nie ganz auszuschließen. Ebenso sind sich lockernde Äste und das unterschiedliche Astbild gerade für Massivholz typisch und nicht zu ändern.

Holz darf vor und während der Montage keiner prallen Sonne oder anhaltender Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Kommt es zu Staunässe oder ist zB durch Pflanzen, Wände usw eine ausreichende Belüftung dieses Produktes nicht vorhanden, kann es zu Bläue, Schimmel, Pilzbefall kommen. Dabei stellt Bläue lediglich eine optische Beeinträchtigung dar.

Für Bepflanzungen ab einer Wuchshöhe von 10 cm muss ein Mindestabstand von 2 m um unsere Häuser eingehalten werden. Dies dient der ausreichenden Belüftung der Wände. Wird Holz im Außenbereich der Sonne ausgesetzt, kann es zu Verfärbungen bis hin zur Vergrauung kommen.

Gute Belüftung und die Vermeidung von Staunässe ist immernoch der beste Schutz vor Fäulnis!

 

Wie erstelle ich das Fundament für mein Produkt?

Unabdingbar für die Stabilität, Funktion und Haltbarkeit Ihres Hauses ist ein gutes Fundament. Nur ein absolut waagerechtes und tragfähiges Fundament gewährleistet einwandfreie Passung der Wände und gute Stabilität.

Wir empfehlen hierfür eine Fundamentplatte. Sie sollte geringfügig größer als der Unterlegerplan sein. Weiterhin muss diese Platte mindestens 10 cm höher als der umgebende Boden sein. Dies dient als Spritzschutz. Die Unterleger müssen zu einem rechtwinkligen Viereck verlegt werden. Jeder Unterleger ist fest mit dem Fundament zu verbinden. Dies dient der Windsicherung. Die Verpackungsfolie Ihres Hauses schneiden Sie in ca. 65 mm breite Streifen und legen diese unter die Unterleger als Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit (siehe zu diesem Abschnitt die Abb. "Fundament").

Fundamenterstellung von Garagen, Pavillons und Terrassenüberdachungen:
Die stabilste Art einen Pfosten zu befestigen ist das Einbetonieren mit Hilfe eines entsprechenden Ankers. H-Pfostenanker bieten Pfeilern von Carports, Pavillons und Terrassenüberdachungen einen festen Halt. Außerdem schützen sie das Holz indem sie einen Abstand zum feuchten Boden herstellen. Denn bei direktem Erdkontakt ist Holz immer der Gefahr der Fäulnis ausgesetzt.

Ursache für Fäulnis können folgende Faktoren sein:

  • Nasse Böden mit schlechter Drainage
  • Saurer Boden
  • Rindenmulch mit hohen Säureanteilen

Fundamenterstellung: Graben Sie das Fundamentloch auf jeden Fall 80 cm tief (Frostgrenze). Nun wird der H-Pfostenanker mit angebrachtem Pfosten ins Fundamentloch gehängt und mit Latten provisorisch fixiert. Jetzt haben Sie die Möglichkeit mit einer Wasserwaage und einem Maßband die Anlage auf Abstand, Lotrichtigkeit und fortlaufende Höhe zu prüfen und ggf zu korrigieren. Bauen Sie nun Ihren Pavillon oder Ihre Terrassenüberdachung auf. Das Zubetonieren der Fundamente ist der letzte Arbeitsgang. Die Verstrebungen können entfernt werden, nachdem der Beton ausgehärtet ist (Dauer ca. 2 Tage).

Für weitergehende Fragen zur Fundamenterstellung wenden Sie sich bitte an einen Fachmann Ihres Vertrauens.

Fundament

 

Welches Werkzeug und sonstige Hilfsmittel werden für den Aufbau benötigt?

Für den Aufbau wird folgendes Werkzeug benötigt:

  • Kreuzschrauberndreher
  • Akkuschrauber
  • Bohrmaschine mit Holzbohrer
  • Holzsäge (unsere Empfehlung: Stichsäge)
  • Zollstock
  • Wasserwaage
  • Leiter

Je nach Produkt wird eventuell folgendes Werkzeug zusätzlich benötigt:

  • Torx-Schraubendreher
  • Kombizange
  • Teppichmesser
  • Schnur
  • Hammer
  • Bleistift
  • Leim und Zwingen

Alle notwendigen Schrauben und Beschläge liegen dem Bausatz bei.

 

Was beinhaltet der Lieferumfang des Produktes?

Alle Produkte werden inklusive benötigter Dachpappe, Dacheindeckungen, Beschläge usw. geliefert. H-Pfostenanker und jegliches Zubehör sind separat erhältlich.

 

Woher bekomme ich eine Statik zu meinem Produkt?

Für alle Produkte über 15m³ erhalten Sie von uns eine Systemstatik und die entsprechenden zusätzlichen Unterlagen für einen Bauantrag.

Anforderung der Bauunterlagen unter:

Email: info@karibu.de

Kontaktformular

 

Brauche ich für mein Produkt eine Baugenehmigung?

In verschiedenen Gemeinden ist eventuell eine Baugenehmigung erforderlich. Die Bestimmungen sind regional unterschiedlich. Jedoch kann Sie das örtliche Bauamt hierzu entsprechend informieren.

Wir stellen Ihnen die für den Bauantrag nötigen Unterlagen wie Statik, Fundament- und Einreichplan gerne kostenlos zur Verfügung.

Anforderung der Bauunterlagen unter

Email: info@karibu.de

Kontaktformular

 

Warum verwendet Karibu Douglasie?

Douglasienholz ist frisch gelblich-braun bis rötlich-gelb gefärbt. Es ist in Nordamerika, aber auch in Europa, besonders in Deutschland, beheimatet. Außerdem hat es einen geringen Harzgehalt und ist mittelschwer. Im Vergleich zu anderen Nadelhölzern ist Douglasie ziemlich hart. Sein Quell- und Schwindverhalten ist gering.

 

Warum verwendet Karibu nordische Fichte?

Diese Bäume wachsen aufgrund der harten klimatischen Bedingungen sehr langsam. Sie bilden besonders eng stehende Jahresringe, die dem Holz eine große Festigkeit und Elastizität verleihen. Ein weiterer Vorteil der nordischen Fichte ist der geringe Harzgehalt gegenüber heimischer Fichte.

Wissenswertes