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Gartenhäuser

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Ihre Gartenhausplanung von A bis Z

Sollten Sie sich für ein Gartenhaus von KARIBU entscheiden, sind Ihren Wünschen keine Grenzen gesetzt. Ob als Rückzugs- und Erholungsort oder als Abstellraum für Ihre Gartengeräte: Mit unseren Gartenhäusern finden Sie immer die passende Lösung. Wir bieten unterschiedliche Modelle in den Trendfarben terragrau, opalgrau, kastanienrot und elfenbeinweiß an. Darüber hinaus sind viele Modelle natürlich auch naturbelassen zum Selbstanstrich. So können Sie Ihren persönlichen Farbwunsch verwirklichen. Damit Sie gut informiert in das neue Projekt einsteigen können, finden Sie in unserem Ratgeber alle Informationen, rund um das Thema Gartenhaus.

 

Welche Arten von Gartenhäusern gibt es?

Systemhaus

Systemhaus MagnumhusDie Systemhäuser eignen sich durch das einfache Steck- und Schraubsystem perfekt zur Selbstmontage. Wir verwenden hochwertiges Holz der nordischen Fichte und garantieren somit eine perfekte Fräsung und einen passgenauen Sitz. Hier unterscheiden wir zwischen den unterschiedlichen Wandstärken von 14 mm, 19 mm, 28 mm, 38 mm und 40 mm. Die entstehenden Verbindungskanten werden durch Leisten vollständig abgedeckt. So werden die Eckverbindungen zuverlässig vor Wind und Regen geschützt. Die wasserabweisende Profilierung und die weiten Dachüberstände sorgen für einen zusätzlichen Witterungsschutz.

 

Blockbohlenhaus

Karibu Blockbohlenhaus NordlandDas Blockbohlenhaus verdankt seinen Namen den Wandbrettern, den Blockbohlen, aus denen es besteht. Die 28 mm, 38 mm oder 40 mm starken Premium-Blockbohlen werden aus nordischem Fichtenholz gehobelt. Die eng stehenden Jahresringe sorgen für mehr Beständigkeit und Langlebigkeit. Bei den Blockbohlenhäusern kommt unsere patentierte 6-Plus-Eckverbindung zum Einsatz, die nicht nur für eine einfache Montage sorgt, sondern eine hohe Stabilität der Wände garantiert. Die einzelnen Bretter werden aufeinander gesteckt und anschließend verschraubt. Die hohe Passgenauigkeit der Bohlen wird durch moderne Frästechnik (CNC-Technik) gewährleistet. Durch die Eckausklinkungen wird das Blockbohlenhaus zusätzlich wind- und regendichter. Natürlich kommt hierbei auch die Optik nicht zu kurz: Die überstehenden Bohlenenden werden durch den Facettenschnitt perfekt abgerundet. Durch die patentierte und direkte Verschraubung der einzelnen Bohlen wird keine Gewindestange als Wandsicherung benötigt, wodurch Ihr Blockbohlenhaus weitestgehend wartungsfrei bleibt.

 

Gerätehaus

Karibu Gerätehaus Durin-2-ECOWenn Sie zusätzlichen Platz zum Verstauen Ihrer Gartengeräte benötigen, dann ist unsere Gerätehaus Serie genau das Richtige für Sie. Ein Gerätehaus beansprucht nicht viel Platz im Garten, bietet jedoch eine Menge Stauraum für Ihre Geräte. Unsere Gerätehäuser besitzen eine Wandstärke von 14 mm und werden aus dem langlebigen Holz der nordischen Fichte gefertigt. Eine Erweiterung Ihres Geräteschuppens stellt kein Problem dar. Zusätzliche Anbauoptionen, wie Schränke oder Schleppdächer, können jederzeit an das Gerätehaus montiert werden und sorgen für eine funktionelle Erweiterung.

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Die richtige Auswahl des Daches

Karibu Dachformen

Flachdach

Auch bei der Auswahl der richtigen Dachform Ihres Gartenhauses sind Ihnen keine Grenzen gesetzt.
Ein Flachdach besitzt keine Schrägen, wodurch der darunterliegende Raum optimal ausgenutzt werden kann. Außerdem weist diese Dachform nur eine sehr geringe Neigung auf, die jedoch ausreicht, um das Regenwasser rückseitig abfließen zu lassen.

Friesengiebel

Eine optische Aufwertung Ihres Gartenhauses erzielen Sie durch den Friesengiebel. Dieser vorgezogene Giebel bietet Platz für die Tür und ist aufwendiger gearbeitet als ein Satteldach.

Pultdach

Das Pultdach ähnelt dem Flachdach und ist schlicht und einfach gehalten. Jedoch ist der Neigungswinkel etwas größer. Das Regenwasser kann auch bei dieser Dachform rückseitig abfließen und es sind keine nennenswerten Dachschrägen vorhanden, die das Raumgefühl beeinflussen.

Satteldach

Die Form des Satteldaches ist sehr beliebt und weit verbreitet. Durch die mittig, nach oben spitz zulaufende Konstruktion kann das Regenwasser seitlich abfließen. Durch unsere optionalen Schleppdächer und Anbauschränke kann man die Dachfläche verlängern und so zusätzlichen Stauraum harmonisch einbinden. Diese klassische Dachform passt in viele Gärten optimal hinein.

Stufendach

Eine etwas moderne Gestaltung ist bei dem Stufendach zu finden. Dieses ist ein echter Hingucker und erfreut sich großer Beliebtheit. Zwei Dachschrägen werden durch eine vertikale Front abgetrennt, wobei die Neigung der Dachteile unterschiedlich sein kann. Es gibt außerdem unterschiedliche Formen der Einzeldächer. In der vertikalen Front können problemlos Fenster eingebaut werden, sodass ein zusätzlicher Lichteinfall im Inneren möglich wird.

Tonnendach

Eine weitere Dachform stellt das Tonnendach dar. Diese Form erinnert an das Satteldach, wobei hier kein spitzer Zulauf, sondern eine Abrundung am obersten Punkt zu finden ist. Durch diese organische Form schaffen Sie einen Hingucker im Garten. Außerdem kann das Regenwasser durch die seitliche Dachneigung bequem abfließen.

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Warum Sie zu Gartenhäusern von Karibu und Woodfeeling greifen sollten

Karibu bietet Ihnen eine große Auswahl an Gartenhäusern und erweiterbarem Zubehör. Jedes Gartenhaus besitzt vielfältige Ausstattungseigenschaften, die sich bequem kombinieren lassen. So können Sie beispielsweise die Wandstärke, das Dach aber auch Türen und Fenster nach Ihren Wünschen auswählen und kombinieren. Vorgefertigte Gartenhäuser ohne Gestaltungsspielraum gehören somit der Vergangenheit an.
Woodfeeling entspringt der Firma Karibu und arbeitet seit vielen Jahren eng mit dem Unternehmen zusammen. Woodfeeling überzeugt seine Kunden ebenso mit Produkten von hoher Qualität und Funktionalität sowie ansprechendem Design zu günstigen Preisen.

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Die Auswahl ist getroffen – Was kommt danach?

Haben Sie sich für ein Gartenhaus Ihrer Träume entschieden, müssen Sie zunächst überlegen, wo es platziert werden soll. Dabei spielt nicht nur das Aussehen eine Rolle, sondern es müssen auch einige bautechnische Angelegenheiten beachtet werden.

Baugenehmigung

Viele Gartenhausliebhaber vergessen dabei schnell, dass eine Baugenehmigung in manchen Fällen zur Pflicht wird. Die Baugenehmigungspflicht unterscheidet sich zudem von Bundesland zu Bundesland. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie bei Ihrer zuständigen Behörde nachfragen, welche Regelung in der jeweiligen Landesbauordnung festgehalten ist. Je nach Größe, Beschaffenheit, Standort, Einrichtung und Zweck Ihres Gartenhauses sollten Sie sich dort nach dem Genehmigungsprofil Ihres Projektes erkunden.

Standort

Wie bereits angesprochen, spielt auch der Standort Ihres neuen Gartenhauses eine nicht unwesentliche Rolle. Für die Frage, ob das neue Gartenhaus direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut werden darf oder nicht, gibt es ebenfalls bundeslandabhängige Regelungen. Um diese zu vereinheitlichen, wurde eine länderübergreifende Musterbauordnung veröffentlicht, die zwar keine konkreten Vorschriften enthält, aber allgemeine Richtlinien für die einzelnen Bundesländer vorgibt. Laut dieser Ordnung, darf ein Gartenhaus direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut werden, wenn keine Aufenthaltsräume oder Feuerstätten vorhanden sind, die mittlere Wand eine Höhe von drei Metern nicht überschreitet und die Gesamtlänge maximal neun Meter beträgt. Gelten diese Anforderungen als nicht erfüllt, so muss ein Mindestabstand zur Grundstücksgrenze von mindestens drei Metern eingehalten werden. Es existieren außerdem weitere landesspezifische Vorgaben, die zusätzlich beachtet werden müssen, ehe es an den Bau des neuen Gartenhauses geht. Damit Sie wirklich alles richtig machen, sollten Sie in jedem Fall bei Ihrer zuständigen Behörde alle nötigen Informationen einfordern und bereits vorab eine detaillierte Absprache führen.

Brauche ich eine Versicherung für mein Gartenhaus?

Grundsätzlich ist eine Versicherung keine Pflicht. Dennoch sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass – je nach Lage und Standort – Wetterschäden sowie Einbrüche oder Diebstahl an Ihrem Gartenhaus durchaus vorkommen können. Müssen Gegenstände ersetzt werden oder entstehen Schäden an Fenstern, Türen oder am Gebäude selbst, können dabei schnell hohe Kosten entstehen. Doch Versicherung ist nicht gleich Versicherung. Möchten Sie einen Schutz für Ihre Gegenstände und Sachgüter, so greift die Hausratsversicherung. Entstehen hingegen Kosten durch Schäden direkt am Gartenhaus, ist eine Wohngebäudeversicherung notwendig. Ist dieses auf dem gleichen Grundstück wie Ihr Wohnhaus platziert, sollten Sie das neue Bauwerk in Ihre Versicherung mit aufnehmen. Auch wenn zugehörige Gebäude im Vertrag oftmals mitversichert sind, gilt das in der Regel nur für diejenigen, die bereits bei Vertragsabschluss existiert haben. Bei nachträglichen Erbauungen sollte man auf alle Fälle mit der zuständigen Versicherung klären, wie weiter verfahren werden soll, um unbestimmte und unsichere Rechtsfragen zu vermeiden. Bei der eigenen Hausratsversicherung ist das Gartenhaus in der Regel nicht im Schutz inbegriffen, außer es wurde hierfür eine bestimmte Festlegung getroffen. Zusätzlich müssen Sie als Gartenhausbesitzer dafür sorgen, dass dieses ausreichend vor Fremdzugriff gesichert ist.

Strom- und Wasseranschlüsse

Nutzen Sie Ihr Gartenhäuschen im Sommer für Grillabende oder Feiern, so gelten Strom- und Wasseranschlüsse als unverzichtbar. Grundsätzlich stellen solche Anschlüsse kein Problem dar, sofern Sie professionell und sicher verlegt wurden. Der Wasseranschluss sollte so verlegt werden, dass er vor Kälte und Frost im Winter geschützt ist. Empfohlen wird eine Einbautiefe von circa achtzig Zentimetern. Das heißt, man sollte die Leitungen entweder tief genug vergraben oder eine Entlüftung einbauen, um die Leitung später leer laufen zu lassen. Denn wo kein Wasser ist, kann auch kein Frost entstehen. Am besten ist es immer, einen Fachmann um Rat zu fragen.
Nutzen Sie Ihr Gartenhaus häufig als Aufenthaltsort, sollten die Stromkabel generell unter der Erde verlaufen und aus geeignetem Material bestehen. Hierfür gibt es spezielle Erdkabel, die mit PVC ummantelt sind. Es gilt außerdem, die Leitungen mindestens sechzig Zentimeter tief zu vergraben und Sicherheitsabstände zu anderen Stromquellen einzuhalten. Um einen Rundumschutz zu gewährleisten, ist ein FI-Schalter unverzichtbar. Dieser unterbricht bei Fehlerströmen die Stromzufuhr und beugt somit potenziellen Gefahren vor. Wir raten generell dazu, für die Ausführung von Elektroinstallationen einen sachkundigen Fachmann zu beauftragen.

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Welche Wandstärke für welchen Verwendungszweck?

Je nachdem, für was Sie Ihr Gartenhaus verwenden wollen, sollten Sie sich für eine geeignete Wandstärke entscheiden. Generell kann man sagen, dass das Häuschen umso massiver und robuster wird, je dicker die Wand ist, die zum Einsatz kommt. Je nach Verwendungszweck oder Nutzungszeitraum sollte eine gewisse Wandstärke eingehalten werden.

Für ein Gerätehaus beispielsweise, das lediglich dem Unterstand der Gartengeräte dient, ist eine Wandstärke von 14 mm vollkommen ausreichend. Somit ist Ihr Gartenzubehör vor unterschiedlichen Witterungsbedingungen geschützt. Soll jedoch ein Hobbyraum im Garten entstehen, der vorzugsweise nur im Sommer genutzt werden wird, sollte eine 28 mm starke Wand zum Einsatz kommen. Die Hütte bietet somit einen sonnengeschützten Rückzugsort in den warmen Monaten.

Möchten Sie Ihr Gartenhaus ebenfalls als gelegentliche Übernachtungsmöglichkeit einsetzen, ist eine Stärke von 40 mm zu empfehlen. Auch für die Überwinterung von Pflanzen sollte eine 40 mm starke Wand gewählt werden. Nur so wird ausreichender Schutz vor Kälte und Witterungen gegeben und Ihre Gewächse kommen gut über den Winter. Hier sollte bei empfindlichen Pflanzen trotzdem separat für einen Frostschutz gesorgt werden.

Eine starke Wand sorgt im Sommer für genügend Isolation vor Wärme und bietet im Winter einen warmen Rückzugsort. Natürlich stehen auch Stabilität und Qualität in direktem Zusammenhang mit der Wand. Je dicker diese gewählt wird, desto stabiler und witterungsbeständiger ist das Gartenhaus am Ende.

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Wie wichtig ist ein Fundament?

Um eine solide Basis für Ihr neues Gartenhaus zu schaffen, müssen Sie sich mit der Planung des Fundaments auseinandersetzen. Zum einen sorgt dieses für eine hohe Standfestigkeit, zum anderen wird die Langlebigkeit Ihres Holzhauses gesteigert. Ob Sie es selber bauen oder die Hilfe eines Fachmannes zu Rate ziehen, bleibt Ihrem handwerklichen Geschick überlassen. Soll das Fundament in Eigenarbeit entstehen, ist es wichtig, sich über die verschiedenen Arten zu informieren, die für das jeweilige Gartenhaus in Frage kommen.
Unsere Beschreibung der Fundamentarten stellt keine detaillierte Anleitung dar. Es wird lediglich ein grober Überblick über den Aufbau der einzelnen Fundamente gegeben. Holen Sie sich vorher unbedingt eine umfassende Beratung vom Fachmann oder übergeben Sie die Arbeit in professionelle Hände.

Fundamentplatte / Plattenfundament

Für Gartenhäuser wird oftmals eine Fundamentplatte erbaut. Diese eignet sich besonders auf schlechtem Untergrund. Bei diesem Fundament wird die Last des Gartenhauses auf die gesamte Fläche verteilt. Dabei wird zuerst die Fläche des Fundamentes circa dreißig Zentimeter tief ausgehoben. Ringsherum sollten zehn Zentimeter für die Schalung einkalkuliert werden. Nun wird eine fünf bis zehn Zentimeter dicke Sauberkeitsschicht aus Beton (C8/10) gegossen. Statt der Sauberkeitsschicht aus Magerbeton kann auch eine fünfzehn Zentimeter dicke Kies- oder Sandschicht verwendet werden. Anschließend wird die Randschalung gesetzt. Damit das Fundament nicht mit der darunter liegenden Schicht in Verbindung kommt, wird eine Trennlage (z.B. PE-Folie) eingelegt. Diese sorgt dafür, dass kein Wasser aus dem Beton abläuft. Andernfalls würde die Platte zu schnell trocknen. Danach legen Sie die Bewehrung auf Abstandsschienen aus. So kann diese optimal vom Beton umschlossen werden. Zum Schluss wird der Beton eingefüllt und glatt gestrichen. Die Stärke dieser Schicht sollte mindestens fünfzehn Zentimeter betragen.

Streifenfundament

Das Streifenfundament ist – wie der Name bereits sagt – streifenartig aufgebaut. Auf dem Fundament befinden sich später entweder direkt die tragenden Wände oder eine dünne Bodenplatte. Bei diesem Fundament werden die Lasten, die beispielsweise durch das Gartenhaus entstehen, in die Erde übertragen.
Soll auf dem Streifenfundament ein Fundamentplatte errichtet werden, muss der gesamte Boden des Fundaments zunächst circa zwanzig Zentimeter abgetragen werden. Die Fundamentplatte wird, wie oben beschrieben, vorbereitet. Danach werden die Fundamentstreifen mindestens achtzig Zentimeter tief ausgehoben, um einen Frostschutz zu gewährleisten. Anschließend wird auch hier eine Sauberkeitsschicht von fünfzehn bis zwanzig Zentimetern eingefüllt. Ist der Boden nicht fest genug, muss der Graben verschalt werden. Dies verhindert, dass die Erde später nachrutscht. Eine PE-Folie trennt die Sauberkeitsschicht vom Betonfundament. Nun wird die Bewehrung in das Fundament gesetzt und der Fundamentgraben sowie die Fundamentplatte mit Beton ausgegossen.

Punktfundament

Eine weitere Möglichkeit ist das Punktfundament. Dieses besteht aus mehreren Einzelfundamenten. Für die Einzelfundamente wird die Erde mindestens achtzig Zentimeter tief ausgehoben. Es wird ebenfalls eine Sauberkeitsschicht eingefüllt und gegebenfalls eine Bewehrung eingeführt. Anschließend wird der Beton in die ausgehobenen Bereiche gegossen und geglättet. Ein Punktfundament sollte nur verwendet werden, wenn der Baugrund an allen Stellen dieselbe Beschaffung aufweist. Ansonsten kann es zu unterschiedlichen Setzungen der Einzelfundamente kommen.

Bodenplatten für Geräteschuppen

Bei Gerätehäusern mit geringem Gewicht sind Bodenplatten ausreichend. Hierfür wird zunächst der Boden circa fünfundzwanzig Zentimeter tief ausgehoben. Zu der Größe des geplanten Fundaments werden auf jeder Seite zehn Zentimeter dazu gerechnet. Anschließend wird eine etwa zehn Zentimeter dicke Schicht Kies eingefüllt. Darauf folgt eine dünne Sandschicht. Nun können die Betonplatten verlegt und die Fugen mit Sand verschlossen werden.

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Aufbau des Gartenhauses

Lieferung

Lieferung der Ware erfolgt gegen einen Aufpreis mittels LKW (40 Tonnen) bis an Ihre Bordsteinkante. Die Lieferzeit liegt in der Regel bei bis zu 20 Werktagen. Nachdem Ihr Bausatz geliefert wurde, darf das unbehandelte Holz keiner anhaltenden Sonneneinstrahlung oder Nässe ausgesetzt werden. Ist nicht genügend Belüftung gewährleistet, können Bläue, Schimmel und sogar Pilzbefall die Folgen sein.

Vorbereitung

Haben Sie alle organisatorischen Angelegenheiten geklärt und das Fundament an einem geeigneten Platz gegossen, steht als Nächstes der Aufbau an. Hierfür benötigen Sie in der Regel folgende Werkzeuge:

• Kreuzschraubendreher
• Akkuschrauber
• Bohrmaschine mit Holzbohrer
• Holzsäge (Empfehlung: Stichsäge)
• Zollstock
• Wasserwaage
• Leiter

Eventuell werden noch folgende Hilfsmittel benötigt:
• TORX-Schraubendreher
• Kombizange
• Teppichmesser
• Schnur
• Hammer
• Bleistift
• Leim und Zwingen

Sämtliche Schrauben und Beschläge, die Sie für den Aufbau brauchen, sind dem Bausatz beigefügt. Ebenso liegt eine Bauanleitung bei, die Sie Schritt für Schritt zum Ziel führt. Einige unserer Gartenhäuser – die Systemhäuser in Elementbauweise – sind bereits vormontiert. Das heißt, wir setzen alle Teile zusammen, sodass Sie nur noch die vorgefertigten Elemente zusammenfügen müssen. Abhängig vom Haustyp handelt es sich um bis zu fünf Teile für eine Seitenwand. Fertigbausätze bieten viele Vorteile. Der Zeitaufwand ist deutlich geringer als bei einem kompletten Eigenbau. Mit unseren Holzhäusern tätigen Sie ebenfalls eine Investition für die Zukunft. Wir verwenden nur hochwertige Materialien, die Passgenauigkeit und Langlebigkeit garantieren. Spätere Anpassungen oder Reparaturen sind also kaum mehr notwendig. Für einen Fertigbausatz ist außerdem weniger handwerkliches Geschick notwendig, als bei einem Eigenbau. Die mitgelieferte Aufbauanleitung und die Aufbauvideos auf unserer Website begleiten Sie Schritt für Schritt. Auch an Individualität mangelt es unseren fertigen Gartenhäusern nicht. Die Auswahl wird immer größer und Dachformen, Fenster oder Türen lassen sich individuell kombinieren. Auch wenn die Anschaffungskosten etwas höher ausfallen als bei einem Eigenbau, darf man nicht die Materialkosten, den Zeitaufwand und eventuelle Nachbesserungen vergessen. Diese Faktoren müssen immer in die Planung einkalkuliert werden.

Allgemeine Hinweise

Entscheiden Sie sich für den Selbstaufbau, sollten Sie holzhandwerkliche Fertigkeiten mitbringen. Wir empfehlen, den Aufbau mit mindestens zwei Personen durchzuführen. Zunächst ist es wichtig, die beigelegte Aufbauanleitung sorgfältig durchzulesen. Denken Sie immer daran, dass es sich bei dem verwendeten Material um den Naturstoff Holz handelt. Um Schäden vorzubeugen, ist es wichtig, jede Schraubverbindung vorzubohren. Sollte es doch einmal zum Absplittern oder Abplatzen kommen, verwenden Sie einfach einige Tropfen Holzleim.
Bei unseren Blockbohlenhäusern gilt es zu beachten, dass die Bohlen nicht über mehrere Blockbohlen miteinander verbunden sein dürfen. Dasselbe gilt für Tür- und Fensterleisten. Verbinden Sie diese nur mit dem Fenster bzw. der Tür und nicht mit den Blockbohlen. Dies dient zur Vorbeugung von Fugenbildung.

Unterkonstruktion

Sobald das Fundament vollständig ausgehärtet ist, wird die Unterkonstruktion errichtet. Für die Unterkonstruktion wird zunächst Dachpappe auf das Fundament gelegt, um das Holz vor aufsteigender Feuchtigkeit zu schützen. Nun werden die Bodenbalken auf das Fundament gelegt und mit Winkeln und Holzschrauben miteinander verbunden. Achten Sie unbedingt darauf, dass alle Ecken rechtwinklig sind. Anschließend werden die Sockelbohlen (unterste Wandbohle) an die Bodenbalken geschraubt. Insofern ein Massivholzboden von Ihnen eingebaut wird, wird dieser in der Regel nach erfolgter Montage des Gartenhauses eingebaut und mit den zu Beginn verlegten zusätzlichen Bodenbalken vernagelt.

Wände

Anschließend erfolgt der Aufbau der Wände. Beginnen Sie mit Rückseite und Seitenwänden, bevor Sie sich der Front widmen. Nun werden die einzelnen Bohlen per Steck- und Schraubsystem zusammengefügt. Liegen die Wände bereits vormontiert vor, müssen diese lediglich mit den Bodenbalken und den Ecken der angrenzenden Wandelemente verschraubt werden. Sobald alle Wandelemente aufgebaut sind oder alle Wandbohlen stehen, folgt der Einbau von Fenstern und der Tür.

Dach

Das Dach wird nach dem Aufbau der Wände errichtet. Je nachdem welche Dachform Sie gewählt haben, unterscheidet sich natürlich die Herangehensweise. Bei einem Satteldach beispielsweise werden die Giebeldreiecke an der Vorder- und Rückseite befestigt. Anschließend werden die Dachpfetten eingesetzt. Die Dachplatten oder -bretter werden aufgesetzt und mit den Dachpfetten verschraubt. Bevor es mit dem eigentlichen Dachbelag weitergeht, wird eine besandete Unterbahn auf der Dacheindeckung festgenagelt.

Dacheindeckung

Es ist Ihnen überlassen Dachpappe (Bitumendachbelag), Dachschindeln oder Dachfolie zu verwenden. Vor einiger Zeit wurde für Gartenhäuser und Geräteschuppen hauptsächlich Bitumendachbelag verwendet. Dabei handelt es sich um Pappe, die mit Bitumen getränkt ist und zuverlässig gegen Feuchtigkeit schützt. Zudem ist sie relativ preiswert. Bitumendachpappe besitzt leider nur eine eingeschränkte Haltbarkeit und hält der Witterung nicht ewig stand. Es handelt sich hierbei um eine Ersteindeckung. Durch unterschiedliche Wetterbedingungen und Sonneneinstrahlung wird die Dachpappe angegriffen und somit nach einiger Zeit undicht.

Dachschindeln

Bitumendachschindeln hingegen werden immer noch sehr häufig eingesetzt. Die Trägerschicht besteht aus Glasvlies und ist ebenfalls mit Bitumen getränkt. Auf der Oberseite befindet sich ein eingefärbtes Mineralgranulat. Zu den Vorteilen der Dachschindeln zählt, dass sie sehr leicht und biegsam sind. Außerdem halten sie allen Wetterbedingungen stand und sind beständig gegen UV-Strahlung. Das Material reduziert Geräusche, die beispielsweise durch Regen oder Hagel entstehen. Dachschindeln sorgen ebenfalls für eine optische Aufwertung des Gartenhauses.

Die Vorteile von selbstklebender Dachfolie

Eine weitere sinnvolle Alternative – vor allem für Flach- und Pultdächer – stellt die selbstklebende Dachfolie dar. Um Ihr Dach vor Regen und Feuchtigkeit zu schützen und dass über viele Jahre hinweg, hat sich die hochwertige, alukaschierte Dachfolie bewährt. Die Verwendung von Dachpappe oder Dachschindeln ist bei Flach- und Pultdächern wenig sinnvoll. Durch die Konstruktion sind sie klimatischen Bedingungen, wie Sonne oder Regen deutlich stärker ausgesetzt, als bei anderen Dacharten. Selbst kleinste Risse dürfen nicht unterschätzt werden. Sammelt sich das Regenwasser, kann dies enorme Schäden am Dach verursachen. Damit erst gar keine Risse oder Löcher entstehen können, werden die Dachfolien vollflächig kaltverklebend auf das Dach aufgebracht. Die 1 Meter breiten Bahnen müssen mindestens je 10 cm überlappen. Schadhafte Stellen, etwa durch mechanische Beschädigungen, können einfach überklebt werden (unter Berücksichtigung der 10 cm Überlappung) und sind wieder wasserdicht. Somit ist Ihr Dach komplett vor Nässe geschützt und nahezu wartungsfrei.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage, ob eine Dachrinne notwendig ist oder nicht. Bei starkem Niederschlag fließt das Wasser über die Dachschrägen ab. Entweder rinnt es direkt an der Wand entlang oder es tropft auf den Boden und durchnässt den unteren Bereich des Häuschens. Unsere Gartenhäuser besitzen weite Dachüberstände, um diesen Problemen weitesgehend vorzubeugen. Befindet sich außerdem eine Kiesschicht um das Haus herum, versickert das Wasser schnell. Trotzdem kann eine Regenrinne auch für Gartenhäuser sehr sinnvoll sein. Das kostbare Wasser kann aufgefangen und wiederverwendet werden. Vor allem in Gärten, in denen kein Wasseranschluss vorhanden ist, kann jederzeit auf das Regenwasser zurückgegriffen werden. Bei Flach- und Pultdächern, auf denen das Regenwasser deutlich länger steht, sollte grundsätzlich nicht auf eine Regenrinne verzichtet werden.

Statik und Gewicht

Bei Gartenhäusern müssen ebenfalls bestimmte Traglasten eingehalten werden, damit das Dach auch bei starkem Schneefall das Gewicht tragen kann. Unsere Holzhäuser werden vorschriftsmäßig nach der DIN EN 1991-1-3 (2012-12) Norm gefertigt. Dabei handelt es sich um eine Formel, mit der man die Tragkraft eines Daches berechnet. Dafür werden außerdem Dachneigung und die regionale Schneelast berücksichtigt. Je nach Region gibt es unterschiedliche Regelungen, wie hoch die Tragkraft des Daches ausfallen muss. Damit im Nachhinein zu keinen Problemen kommt, erfragen Sie die bei Ihnen vorliegende Schneelast im Vorfeld bei Ihrer zuständigen Behörde.

Aufbauservice

Möchten Sie Ihr Gartenhaus nicht selbst aufzubauen, können Sie unseren Aufbauservice in Anspruch nehmen. Unser langjähriger Partner GartenOase bietet einen kompetenten und günstigen Aufbauservice für Ihr neues Gartenhaus.

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Die richtige Pflege Ihres Gartenhauses

Die richtige Pflege ist für Ihr Gartenhaus unabdingbar. Überlassen Sie es unbehandelt den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen, kommt es schnell zu Schäden. Das Holz verfärbt sich, wird spröde, verzieht sich, schrumpft, quillt auf und verrottet. Durch die Feuchtigkeit können auch Schrauben oder Scharniere rosten. Pflanzen mit einer Wuchshöhe von zehn Zentimetern, also Büsche und Bäume, sollten einen Abstand von zwei Metern einhalten, damit die Wände ausreichend belüftet werden. Schenken Sie der Pflege Ihres Gartenhauses nicht genügend Aufmerksamkeit wirkt sich das deutlich auf die Langlebigkeit aus.

Vorbehandlung

Bereits vor dem Aufbau müssen die Bauteile, die später nicht mehr zugänglich sind, vollständig von beiden Seiten behandelt werden. Generell gilt es, alle Elemente immer beidseitig zu behandeln. Lediglich bei den kesseldruckimprägnierten Bauteilen kann darauf verzichtet werden. Zuerst sollte das Produkt mit einer Grundierung, wie etwa Bläuesperrgrund behandelt werden. Danach wird, je nach Herstellerangabe der Farbe, meistens ein zweifacher Schutzanstrich mit einer Holzschutzlasur oder einer offenporigen Holzschutzfarbe aufgetragen. Diese Anstriche sollten UV-fest, atmungsaktiv, wasserfest und eben offenporig sein, damit das Holz atmen kann und sich die Feuchtigkeit reguliert. Im Vergleich zur deckenden Farbe kommt bei einer Lasur die Maserung des Holzes mehr zur Geltung. Hierbei sollte außerdem beachtet werden, dass dunklere Lasuren einen besseren UV-Schutz bieten. Achten Sie darauf, dass die eingesetzten Werkstoffplatten der Dachüberstände bei nicht geeigneten Anstrichen farblich von den Massivholzbauteilen abweichen können. Haben Sie sich für ein farbig endbehandeltes Produkt entschieden, sind lediglich die Außenseiten der Bretter, Leisten, Türen und Fenster endbehandelt. Der Anstrich der Innenseiten muss noch erfolgen. Lassen Sie sich von Ihrem Farbenfachberater über die Verwendung des richtigen Holzschutzes beraten. Geeignet für deckende Anstriche sind offenporige Dispersionslacke auf Acrylharzbasis.

Die weitere Pflege

Damit Ihnen Ihr Gartenhaus lange erhalten bleibt, ist nicht nur die Erstbehandlung enorm wichtig. Auch im Laufe der Zeit muss das Holz regelmäßig nachbehandelt werden. Die Häufigkeit der Nachbehandlung hängt von dem jeweiligen Schutzmittel ab, das Sie verwendet haben.
Eine Lasur hat in der Regel eine Haltbarkeit von ein bis zwei Jahren. Diese ist natürlich auch vom Standort des Gartenhauses und den damit verbundenen Witterungsverhältnissen abhängig. Ist das Holz nur leicht verwittert, führen Sie eine ein- oder zweimalige Nachbehandlung der Lasur durch. Wenn jedoch die Schutzschicht nicht mehr vorhanden ist, sollten Sie alles abschleifen. Anschließend beginnen Sie erneut damit, eine Grundierung aufzutragen, bevor Sie die Bretter weiterbehandeln.
Ein offenproiger Lack hat eine deutlich höhere Haltbarkeit und braucht lediglich alle zwei bis vier Jahre erneuert zu werden. Bevor dieser nachgestrichen wird, sollte man schadhafte Stellen abschleifen. Für die weitere Behandlung muss das Holz sauber und trocken sein. So haftet die neue Farbschicht optimal und es entstehen keine Blasen oder Schöden im neuen Farbanstrich. Es ist ratsam den Anstrich in zwei Schichten aufzutragen.
Auch wenn es bestimmte Empfehlungen für die Erneuerung der Anstriche gibt, sollten Sie das Holz stets beobachten. Bei Auffälligkeiten gilt es, lieber früher als zu spät zu handeln. Ist das Naturmaterial erst einmal nachhaltig angegriffen, ist es schwierig, die Schäden wieder zu reparieren.

Das Karibu Farbsystem

Die Vorteile des Karibu FarbsystemsWenn Sie sich für unserer Gartenhäuser mit einem bereits werkseitig aufgetragegen Farbschutz entscheiden, stellen sich Ihnen diese ganzen Fragen vorerst nicht. Durch die hochwertige Farbe den maschinellen Auftrag der Farbe und die UV-Trocknung erhalten Sie ein extrem gleichmäßigen und glatten Farbauftrag. Alle Karibu Farben sind umweltfreundlich, weil sie frei von Lösemitteln oder anderen bekannten prblematischen Substanzen sind. Laufende Kontrollen durch unabhängige Institute bestätigen dies.
Die Farben kastanienrot, terragrau und opalgrau sind modisch und unterstreichen die Optik Ihres neuen Karibu Gartenhauses perfekt. Darüber hinaus bietet der Farbschutz langjährige Sicherheit von mehreren Jahren, sodass hier Grundierung und diverse Anstriche entfallen. So können Sie sich um die schönen Dinge des Lebens kümmern. Selbstverständlich schützt die Farbe das Holz vor UV-Strahlung, Insekten, Pilzen oder Bläue. Ferner sind die farbigen Bretter wasserabweisend, feuchtigkeitsregulierend und die Farbe ist lichtecht. Ein großer Vorteil des Karibu Farbsystems ist, dass die Bretter vor dem Zusammenbau bereits behandelt sind. Ferner sparen Sie wertvolle Zeit und viel Geld, da der Erstanstrich und frühzeitige Renovierungsanstriche entfallen.

Nachdem Sie jetzt bestens darüber informiert sind, was es bei einem Gartenhaus alles zu beachten gilt, sind Sie nun an der Reihe. Stöbern Sie auf unserer Homepage und wenden Sie Ihr Wissen bei der Auswahl des richtigen Holzhauses direkt an. Sollten Sie dennoch Fragen haben, stehen wir oder Ihr ausgewählter Händler Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung.

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