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Holzunterstand

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Holzunterstand im Garten

Gartengeräte, Rasenmäher, Brennholz und Co.: In einem Garten muss so einiges verstaut werden. Besonders strukturiert können Sie Ihr Grundstück gestalten, wenn Sie Ihr Gartenhaus auch als Holzunterstand nutzen können. Lesen Sie, was dabei zu beachten ist.

Gartenschrank und Brennholzlager: Eine kluge Kombination

Wer einen Ofen oder Kamin besitzt, muss neben sämtlichen Gartengeräten und –utensilien auch das Brennholz auf dem Grundstück unterbringen. Doch mit einem Gartenhaus in der einen Ecke und dem Brennholz in der anderen kann das Grundstück schnell unstrukturiert wirken. Ein kombinierter Geräteschrank mit Holzunterstand erlaubt nicht nur die sachgemäße Lagerung des Holzes, sondern bietet noch dazu ganz viel Stauraum. So kann der Garten auch an räumlicher Struktur gewinnen.

Brennholz im Garten lagern

Soll das Brennholz für den Kamin oder Ofen gut trocknen, so ist ein reger Luftaustausch von Nöten. Noch dazu sollte es vor Witterungseinflüssen wie Regen, Wind und Schnee geschützt werden. Der seitliche, überdachte Anbau des Geräteschranks mit Brennholzlager eignet sich hierfür optimal. Hier kann das Holz strukturiert und platzsparend gelagert werden, die Aussparungen in der Wand sorgen für die nötige Luftzirkulation. Alternativ kann das Brennholz auch frei übereinander geschichtet werden. Hier sollte es jedoch vor Feuchtigkeit geschützt werden. Damit vom Untergrund des Gerätehauses keine Feuchtigkeit in die gestapelten Holzscheite aufsteigen kann, sollte dieser mit Steinen oder Bodenplatten ausgelegt werden. Besonders praktisch an der kombinierten Aufbewahrung von Gartenutensilien und Brennholz: Alle nötigen Geräte zur Bearbeitung des Holzes sind in direkter Nähe. Durch diesen kurzen Weg gestaltet sich die Gartenarbeit besonders effektiv.

Holzscheite stapeln

Das Brennholz stapeln Sie mit der Rinde nach unten. Damit können Sie verhindern, dass das Holz von unten her fault. Das schmale Ende des Stapels wird außerdem nach der Westseite ausgerichtet, so dass die Längsseite nicht zwingend der Witterung ausgesetzt ist. Achtung: Halten Sie beim Stapeln ausreichend Abstand zur Wand. Hier reichen etwa zehn Zentimeter aus, damit das Holz gut trocknen kann.

Aufbau und Pflege des Brennholzlagers

Der Geräteschrank mit Holzunterstand besteht aus sehr langlebiger, nordeuropäischer Fichte. Dieses Modell ist als Bausatz erhältlich und kann selbst ohne größere Vorkenntnisse aufgebaut werden. Werkseitig wird dieses Gartenhaus naturbelassen ausgeliefert, so dass das Fichtenholz bereits vor dem Zusammenbau mit einer Grundierung und Holzschutz widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse gemacht werden muss. Hierfür eignen sich Lasuren, die die Struktur des Holzes erhalten, oder offenporige Holzfarben, die deckend sind. Wichtig ist, dass das Holz unter Lasur und Farbe atmen kann. Je nach Produkt muss nach einigen Jahren nachbehandelt werden. Hierfür behalten Sie Ihr Gartenhaus mit Brennholzlager gut im Auge und prüfen es auf etwaige Schäden. Diese werden durch Abschleifen und einen neuen Anstrich ausgebessert.