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Hochbeete

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15 Produkte - Hochbeete

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Hochbeete – eine ganz neue Art des Gärtnerns

Hierzulande erfreuen sich Hochbeete immer größerer Beliebtheit. Nicht verwunderlich, da diese im Vergleich zum herkömmlichen Gärtner-Erlebnis einige entscheidende Vorteile bieten. Wer schon einmal mehrere Stunden in einem Beet Unkraut gezupft hat, der weiß, wie diese Tätigkeit den Rücken beansprucht. Bei einem Hochbeet können Sie in angenehmer Höhe stehend oder sitzend arbeiten und der Rücken wird geschont. Auch das leidige Thema Schnecken erledigt sich von selbst. Bekanntlich gehören diese Tiere nicht zu den Flinksten und könnten daher direkt bei der Klettertour aufgehalten werden. Auch das Durchsuchen des Beets nach schnelleren Kollegen geht sehr viel einfacher und unkompliziert. Der wohl größte Vorteil bietet sich aber durch die besondere Schichtung eines Hochbeets, welche Ihnen mehr Pflanzzeit pro Jahr garantiert. Doch dazu später mehr.

Ein Hochbeet bauen

Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Hochbeet haben können, sollten Sie beim Bau besondere Sorgfalt walten lassen. Einen Kasten aus vier Holzwänden zu zimmern und diesen mit Erde zu befüllen reicht hier bei weitem nicht aus. Es sind tatsächlich einige Aspekte zu beachten. Wer sicher gehen möchte, nichts zu vergessen, der ist mit einem Komplettbausatz gut beraten. Solche Bausätze enthalten in der Regel alles, was für einen erfolgreichen Start in den Hochbeetbetrieb erforderlich ist. Der grundsätzliche Aufbau eines Hochbeets ist folgender: Vier Wände bilden einen Kasten, der nach oben und unten hin offen ist. Dieser Kasten sollte hoch genug sein, um später bequem an ihm stehen zu können und zu gärtnern. In diesen Kasten kommen nun verschiedene Schichten Erde und anderes Material, optimal abgestimmt, um dem Boden die richtigen Nährstoffe zu geben. Komplettbausätze geben hier meist wertvolle Tipps, selbstverständlich gibt es auch hier keine „richtige“ Antwort. Wer aber mindestens eine Schicht Gartenabfälle in die Erde einbringt, hat direkt mehrere Vorteile: Der Boden bekommt wertvolle Nährstoffe für das Wachstum der Pflanzen oben. Und durch den Kompostiervorgang entsteht Wärme, die Sie nutzen können, um bereits früh im Jahr mit dem säen zu beginnen, während normale Beete noch von Frost heimgesucht werden.

Das richtige Holz – und was es berühren darf

Es sollte klar sein, dass die Auswahl des Holzes entscheidend für ein Hochbeet ist. Es sollte selbstverständlich wetterbeständig sein und äußerst stabil. Einige Beispiele für Holzarten, die häufig in Hochbeeten verwendet werden, sind: Douglasie und Fichtenholz. Es gibt aber noch eine Sache, die noch wichtiger ist als die Auswahl des Holzes. Das Holz darf nach Möglichkeit keinen direkten Kontakt mit dem Erdreich haben. Verrottung ist die Folge, wie auch die Gartenabfälle werden die Wände Ihres Hochbeets einfach kompostiert. Eine Plastikfolie zwischen Erdreich und Holzwand bietet hier Abhilfe. Diese Folie wird von uns bei unseren Bausätzen natürlich mitgeliefert. Achten Sie darauf, dass kein Stück Holz Kontakt mit der Erde hat.

Die Lage Ihres neuen Hochbeets

Natürlich sollte der Platz für das neue Beet gut ausgesucht werden. Eben sollte er sein und in voller Sonne liegen. Idealerweise mit einem Laubbaum in der direkten Nähe, der vor der Mittagshitze schützt. Auch der Boden sollte nicht vergessen werden. Um Schutz vor Wühlmäusen und Maulwürfen zu haben, sollten Sie den Boden und den unteren Teil der Wände großzügig mit engmaschigem Gitter auslegen. Damit hat kein Gräber eine Chance. Die oben erwähnte Plastikfolie über die Innenwände legen, dann kann das Befüllen beginnen.

Wie Sie Ihr Hochbeet Schicht für Schicht befüllen

Zunächst empfiehlt sich eine Schicht aus groben Zweigen, Ästen und anderem Kleinholz. Auf diese Grünabfälle, Laub oder Rasenschnitt. Darauf ein natürlicher Dünger wie halbreifen Kompost oder Stallmist. Auf dieser befindet sich dann die eigentliche Pflanzschicht. Humusreiche Gartenerde, vermischt mit reifem Kompost, bildet die ideale Grundlage für Ihre Pflanzen. Jede Schicht sollte etwa zwischen 5 und 25 cm dick sein. Säen können Sie sodann alle Pflanzen, die Sie auch in Ihren übrigen Beeten platzieren würden. Damit sind Sie startklar für eine völlig neue Art der Gartenarbeit!

Kleine Hochbeete als Alternative für Balkone

Wer auf seinem Balkon gärtnern möchte, kann sich auch unser Vertikalbeet oder ein Hochbeet auf Stelzen zulegen. Durch die geringe Menge an Erde sind diese Produkte auf für den Einsatz auf dem Balkon oder der Dachterrasse geeignet.

Viel Spaß beim Gärtnern!