Mährobotergaragen-Aufbau: 5 Tipps und Tricks für ein perfektes Ergebnis

Ein Mähroboter ist enorm praktisch, denn er hält den Rasen wie von Zauberhand in Bestform. Damit der flinke Gartenhelfer vor zu viel UV-Licht und den Witterungseinflüssen geschützt laden und ruhen kann, bietet sich eine Mährobotergarage an. Sie fügt sich harmonisch in die Gartengestaltung ein und versteckt den Mäher bei Nichtgebrauch. Mit unseren Tipps und Tricks gelingt der Aufbau der Mährobotergarage besonders leicht und Sie haben lange Freunde an Ihrem neuen „Mini-Gartenhäuschen“ für den Rasenroboter.

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1. Vor dem Aufbau die optimale Ausrichtung prüfen

Der mögliche Aufstellort für die Ladestation bestimmt den Standort der Mährobotergarage. Vor dem Aufbau prüfen Sie, ob Sie die gut geschützte Rückseite oder zumindest eine Seitenwand zur Wetterseite hin ausrichten können. Dann bleibt Ihr Gartenhelfer besonders gut vor Wind und Wetter geschützt.

2. Setzen Sie ein Fundament

Unter der Mährobotergarage wächst aufgrund der Dunkelheit und der Trockenheit auf Dauer kein Gras. Daher ist es empfehlenswert, wenn Sie den Platz für die Mährobotergarage vor dem Aufbau mit einem Fundament abdecken. Sehr einfach geht das mit Terrassenplatten, die Sie leicht in den Boden versenkt auslegen. Die Versenkung ist nötig, damit der Mäher keine Stufe überwinden muss. Ebenso wäre ein Kiesfundament oder eine aus Estrich gegossene Bodenplatte denkbar. Verlegen Sie gleichzeitig auch die Begrenzungsdrähte und die Anschlüsse für die Ladestation. Beim Plattenfundament legen Sie die Leitungen einfach darunter, bei Kies oder Estrich sind eingearbeitete Kabelschächte aus Kunststoff ratsam.

3. Holz vorbohren

Bevor Sie mit dem Aufbau der Mährobotergarage beginnen, prüfen Sie den Bausatz auf Vollständigkeit und bohren Sie alle Teile vor, die später verschraubt werden. Die kleine Bohrung erleichtert nicht nur das Eindrehen der Schrauben, sie verhindert auch, dass das Holz reißt oder splittert.

​​​​​​​4. Imprägnieren

​​​​​​​Unsere Mährobotergaragen erhalten Sie ​​​​​​​auf Wunsch in attraktiven Farben, die das Holz optimal schützen. Haben Sie sich für die Variante „natur“ entschieden, behandeln Sie alle Bauteile mit Holzschutz, bevor Sie mit dem Aufbau der Mährobotergarage beginnen. Nach dem Zusammensetzen erreichen Sie nicht mehr alle Flächen. Eine umfassende Grundierung schützt das Holzhäuschen für den Rasenmäher zuverlässig vor Sonne, Regen, Schädlingen, Pilzen und Bakterien.

​​​​​​​​​​​​​​5. Standfüße anbringen

​​​​​​​​​​​​​​Staunässe ist der größte Feind des Holzes. Stellen Sie Ihre Mährobotergarage nach dem Aufbau direkt auf den Rasen, können Sie Feuchtigkeit von unten nicht vermeiden. Haben Sie vor dem Aufbau der Mährobotergarage ein Fundament gelegt, ist es sinnvoll, für ein bis zwei Zentimeter Abstand zwischen dem Holz und dem Untergrund zu sorgen. Bringen Sie an den vier tragenden Eckpfosten kleine Standfüße aus Metall oder Kunststoff an. So trocknet die gesamte Mährobotergarage nach einem Regenguss schnell wieder komplett ab.

Mährobotergarage: Aufbau leicht gemacht

Unsere Mährobotergaragen begeistern durch das ansprechende Design und die hochwertige Verarbeitung. Die einzelnen Teile sind aufeinander abgestimmt und lassen sich im Handumdrehen zusammensetzen. Wenn Sie unsere Tipps und Tricks für den Aufbau der Mährobotergarage​​​​​​​ befolgen, haben Sie besonders lange Freude an dem neuen Gartenhäuschen für Ihren automatischen Rasenmäher.

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