Gartenhäuser

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Gartenhaus kaufen - Ihre Gartenhausplanung

Sollten Sie sich für ein Gartenhaus von KARIBU entscheiden, sind Ihren Wünschen keine Grenzen gesetzt. Ob als Rückzugs- und Erholungsort oder als Abstellraum für Ihre Gartengeräte: Mit unseren Gartenhäusern finden Sie immer die passende Lösung. Wir bieten unterschiedliche Modelle in den Trendfarben terragrau, opalgrau, kastanienrot und elfenbeinweiß an. Darüber hinaus sind viele Modelle natürlich auch naturbelassen zum Selbstanstrich. So können Sie Ihren persönlichen Farbwunsch verwirklichen. 

Welche Arten von Gartenhäusern gibt es?

Systemhaus

SystemhausGartenhäuser, in diesem Fall ein sogenanntes Systemhaus, eignen sich durch das einfache Steck- und Schraubsystem perfekt zur Selbstmontage. Wir verwenden hochwertiges Holz der nordischen Fichte und garantieren somit eine perfekte Fräsung und einen passgenauen Sitz. Hier unterscheiden wir zwischen den unterschiedlichen Wandstärken von 14 mm, 19 mm, 28 mm, 38 mm und 40 mm. Die entstehenden Verbindungskanten werden durch Leisten vollständig abgedeckt. So werden die Eckverbindungen zuverlässig vor Wind und Regen geschützt. Die wasserabweisende Profilierung und die weiten Dachüberstände sorgen für einen zusätzlichen Witterungsschutz.

 

Blockbohlenhaus

BlockbohlenhausDas Blockbohlenhaus verdankt seinen Namen den Wandbrettern, den Blockbohlen, aus denen es besteht. Die 28 mm, 38 mm oder 40 mm starken Premium-Blockbohlen werden aus nordischem Fichtenholz gehobelt. Die eng stehenden Jahresringe sorgen für mehr Beständigkeit und Langlebigkeit. Bei den Blockbohlenhäusern kommt unsere patentierte 6-Plus-Eckverbindung zum Einsatz, die nicht nur für eine einfache Montage sorgt, sondern eine hohe Stabilität der Wände garantiert. Die einzelnen Bretter werden aufeinander gesteckt und anschließend verschraubt. Die hohe Passgenauigkeit der Bohlen wird durch moderne Frästechnik (CNC-Technik) gewährleistet. Durch die Eckausklinkungen wird das Blockbohlenhaus zusätzlich wind- und regendichter. Natürlich kommt hierbei auch die Optik nicht zu kurz: Die überstehenden Bohlenenden werden durch den Facettenschnitt perfekt abgerundet. Durch die patentierte und direkte Verschraubung der einzelnen Bohlen wird keine Gewindestange als Wandsicherung benötigt, wodurch Ihr Blockbohlenhaus weitestgehend wartungsfrei bleibt.

 

Gerätehaus

GerätehausWenn Sie zusätzlichen Platz zum Verstauen Ihrer Gartengeräte benötigen, dann ist unsere Gerätehaus Serie genau das Richtige für Sie. Ein Gerätehaus beansprucht nicht viel Platz im Garten, bietet jedoch eine Menge Stauraum für Ihre Geräte. Unsere Gerätehäuser besitzen eine Wandstärke von 14 mm und werden aus dem langlebigen Holz der nordischen Fichte gefertigt. Eine Erweiterung Ihres Geräteschuppens stellt kein Problem dar. Zusätzliche Anbauoptionen, wie Schränke oder Schleppdächer, können jederzeit an das Gerätehaus montiert werden und sorgen für eine funktionelle Erweiterung.

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Das Dach des Gartenhauses

Pultdach

Das Pultdach ähnelt dem Flachdach und ist schlicht und einfach gehalten. Jedoch ist der Neigungswinkel etwas größer. Das Regenwasser kann auch bei dieser Dachform rückseitig abfließen und es sind keine nennenswerten Dachschrägen vorhanden, die das Raumgefühl beeinflussen.

Flachdachkaribu-dachformen

Ein Flachdach besitzt keine Schrägen, wodurch der darunterliegende Raum optimal ausgenutzt werden kann. Außerdem weist diese Dachform nur eine geringe Neigung auf, die jedoch für den rückseitigen Abfluss des Regenwassers ausreicht.

Satteldach

Diese klassische Dachform ist sehr beliebt und weit verbreitet. Durch die mittig, nach oben spitz zulaufende Konstruktion kann das Regenwasser seitlich abfließen. Durch unsere optionalen Schleppdächer und Anbauschränke kann man die Dachfläche verlängern und so zusätzlichen Stauraum harmonisch einbinden. 

Stufendach

Eine etwas moderne Gestaltung ist bei dem Stufendach zu finden. Dieses ist ein echter Hingucker und erfreut sich großer Beliebtheit. Zwei Dachschrägen werden durch eine vertikale Front abgetrennt, wobei die Neigung der Dachteile unterschiedlich sein kann. Es gibt außerdem unterschiedliche Formen der Einzeldächer. In der vertikalen Front können problemlos Fenster eingebaut werden, sodass ein zusätzlicher Lichteinfall im Inneren möglich wird.

Tonnendach

Diese Form erinnert an das Satteldach, wobei hier kein spitzer Zulauf, sondern eine Abrundung am obersten Punkt zu finden ist. Hierbei kann das Regenwasser durch die seitliche Dachneigung bequem abfließen.

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Gartenhäuser von Karibu und Woodfeeling

Karibu bietet Ihnen eine große Auswahl an Gartenhäusern und erweiterbarem Zubehör. Jedes Gartenhaus besitzt vielfältige Ausstattungseigenschaften, die sich bequem kombinieren lassen. So können Sie beispielsweise die Wandstärke, das Dach aber auch Türen und Fenster nach Ihren Wünschen auswählen und kombinieren. Vorgefertigte Gartenhäuser ohne Gestaltungsspielraum gehören somit der Vergangenheit an.

Woodfeeling entspringt der Firma Karibu und arbeitet seit vielen Jahren eng mit dem Unternehmen zusammen. Woodfeeling überzeugt seine Kunden ebenso mit Produkten von hoher Qualität und Funktionalität sowie ansprechendem Design zu günstigen Preisen. 

Und kennen Sie schon die Gartenhäuser von Woodgarden? Diese gehören zum Großteil auch zu unserer Moin-Serie, die tolle Gartenhaus-Sets inklusive Fußboden und Dacheindeckung für Sie bereithält.

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Besonderheiten beim Kauf des Gartenhauses

Haben Sie sich für ein Gartenhaus Ihrer Träume entschieden, müssen Sie zunächst überlegen, wo es platziert werden soll. Dabei spielt nicht nur das Aussehen eine Rolle, sondern es müssen auch einige bautechnische Angelegenheiten beachtet werden.

Benötigt das Gartenhaus eine Baugenehmigung?

In manchen Fällen benötigt das Gartenhaus eine Baugenehmigung. Die Baugenehmigungspflicht unterscheidet sich dabei von Bundesland zu Bundesland. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollten Sie bei Ihrer zuständigen Behörde nachfragen, welche Regelung in der jeweiligen Landesbauordnung festgehalten ist. Je nach Größe, Beschaffenheit, Standort, Einrichtung und Zweck Ihres Gartenhauses sollten Sie sich dort nach dem Genehmigungsprofil Ihres Projektes erkunden.

Der richtige Standort für das Gartenhaus

Wie bereits angesprochen, spielt auch der Standort Ihres neuen Gartenhauses eine nicht unwesentliche Rolle. Ob das neue Gartenhaus direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut werden darf oder nicht, ist ebenfalls von der Regelung im jeweiligen Bundesland abhängig. Um diese zu vereinheitlichen, wurde eine länderübergreifende Musterbauordnung veröffentlicht, die zwar keine konkreten Vorschriften enthält, aber allgemeine Richtlinien für die einzelnen Bundesländer vorgibt. Laut dieser Ordnung, darf ein Gartenhaus direkt auf die Grundstücksgrenze gebaut werden, wenn keine Aufenthaltsräume oder Feuerstätten vorhanden sind, die mittlere Wand eine Höhe von drei Metern nicht überschreitet und die Gesamtlänge maximal neun Meter beträgt.

Gelten diese Anforderungen als nicht erfüllt, so muss ein Mindestabstand zur Grundstücksgrenze von mindestens drei Metern eingehalten werden. Es existieren außerdem weitere landesspezifische Vorgaben, die zusätzlich beachtet werden müssen. Fragen Sie vor dem Bau Ihres Gartenhauses in jedem Fall bei Ihrer zuständigen Behörde nach und fordern Sie alle nötigen Informationen ein.

Brauche ich eine Versicherung für mein Gartenhaus?

Grundsätzlich ist eine Versicherung keine Pflicht. Dennoch sollten Sie im Hinterkopf behalten, dass – je nach Lage und Standort – Wetterschäden sowie Einbrüche oder Diebstahl an Ihrem Gartenhaus durchaus vorkommen können. Müssen Gegenstände ersetzt werden oder entstehen Schäden an Fenstern, Türen oder am Gebäude selbst, können dabei schnell hohe Kosten entstehen. Doch Versicherung ist nicht gleich Versicherung. Möchten Sie einen Schutz für Ihre Gegenstände und Sachgüter, so greift die Hausratsversicherung. Entstehen hingegen Kosten durch Schäden direkt am Gartenhaus, ist eine Wohngebäudeversicherung notwendig. Ist dieses auf dem gleichen Grundstück wie Ihr Wohnhaus platziert, sollten Sie das neue Bauwerk in Ihre Versicherung mit aufnehmen. Auch wenn zugehörige Gebäude im Vertrag oftmals mitversichert sind, gilt das in der Regel nur für diejenigen, die bereits bei Vertragsabschluss existiert haben. Bei nachträglichen Erbauungen sollte man auf alle Fälle mit der zuständigen Versicherung klären, wie weiter verfahren werden soll, um unbestimmte und unsichere Rechtsfragen zu vermeiden. Bei der eigenen Hausratsversicherung ist das Gartenhaus in der Regel nicht im Schutz inbegriffen, außer es wurde hierfür eine bestimmte Festlegung getroffen. Zusätzlich müssen Sie als Gartenhausbesitzer dafür sorgen, dass dieses ausreichend vor Fremdzugriff gesichert ist.

Strom- und Wasseranschlüsse für das Gartenhaus

Nutzen Sie Ihr Gartenhäuschen im Sommer für Grillabende oder Feiern, so gelten Strom- und Wasseranschlüsse als unverzichtbar. Grundsätzlich stellen solche Anschlüsse kein Problem dar, sofern Sie professionell und sicher verlegt wurden. Der Wasseranschluss sollte so verlegt werden, dass er vor Kälte und Frost im Winter geschützt ist. Empfohlen wird eine Einbautiefe von circa achtzig Zentimetern. Das heißt, man sollte die Leitungen entweder tief genug vergraben oder eine Entlüftung einbauen, um die Leitung später leer laufen zu lassen. Denn wo kein Wasser ist, kann auch kein Frost entstehen. Am besten ist es immer, einen Fachmann um Rat zu fragen.
Nutzen Sie Ihr Gartenhaus häufig als Aufenthaltsort, sollten die Stromkabel generell unter der Erde verlaufen und aus geeignetem Material bestehen. Hierfür gibt es spezielle Erdkabel, die mit PVC ummantelt sind. Es gilt außerdem, die Leitungen mindestens sechzig Zentimeter tief zu vergraben und Sicherheitsabstände zu anderen Stromquellen einzuhalten. Um einen Rundumschutz zu gewährleisten, ist ein FI-Schalter unverzichtbar. Dieser unterbricht bei Fehlerströmen die Stromzufuhr und beugt somit potenziellen Gefahren vor. Wir raten generell dazu, für die Ausführung von Elektroinstallationen einen sachkundigen Fachmann zu beauftragen.

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Welche Wandstärke für welchen Verwendungszweck?

Je nachdem, für was Sie Ihr Gartenhaus verwenden wollen, sollten Sie sich für eine geeignete Wandstärke entscheiden. Generell wird das Häuschen umso massiver und robuster, je dicker die Wand ist, die zum Einsatz kommt. Je nach Verwendungszweck oder Nutzungszeitraum sollte eine gewisse Wandstärke eingehalten werden.

Soll ein Hobbyraum im Garten entstehen, der vorzugsweise nur im Sommer genutzt werden wird, sollte eine 28 mm starke Wand zum Einsatz kommen. Die Hütte bietet somit einen sonnengeschützten Rückzugsort. Möchten Sie Ihr Gartenhaus ebenfalls als gelegentliche Übernachtungsmöglichkeit einsetzen, ist eine Stärke von 40 mm zu empfehlen. Auch für die Überwinterung von Pflanzen sollte eine 40 mm starke Wand gewählt werden. Nur so wird ausreichender Schutz vor Kälte und Witterungen gegeben.

Eine starke Wand sorgt im Sommer für genügend Isolation vor Wärme und bietet im Winter einen warmen Rückzugsort. Natürlich stehen auch Stabilität und Qualität in direktem Zusammenhang mit der Wand. Je dicker diese gewählt wird, desto stabiler und witterungsbeständiger ist das Gartenhaus am Ende.

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Die richtige Pflege Ihres Gartenhauses

Die richtige Pflege ist für Ihr Gartenhaus unabdingbar. Überlassen Sie es unbehandelt den unterschiedlichen Witterungsverhältnissen, kommt es schnell zu Schäden. Das Holz verfärbt sich, wird spröde, verzieht sich, schrumpft, quillt auf und verrottet. Durch die Feuchtigkeit können auch Schrauben oder Scharniere rosten. Pflanzen mit einer Wuchshöhe von zehn Zentimetern, also Büsche und Bäume, sollten einen Abstand von zwei Metern einhalten, damit die Wände ausreichend belüftet werden.

Vorbehandlung

Bereits vor dem Aufbau müssen gerade die Bauteile, die später nicht mehr zugänglich sind, vollständig von beiden Seiten behandelt werden. Lediglich bei den kesseldruckimprägnierten Bauteilen kann auf eine beidseitige Behandlung verzichtet werden. Zuerst sollte das Produkt mit einer Grundierung, wie etwa Bläuesperrgrund, behandelt werden. Danach wird, je nach Herstellerangabe der Farbe, meistens ein zweifacher Schutzanstrich mit einer Holzschutzlasur oder einer offenporigen Holzschutzfarbe aufgetragen. Diese Anstriche sollten UV-fest, atmungsaktiv, wasserfest und eben offenporig sein, damit das Holz atmen kann und sich die Feuchtigkeit reguliert.

Im Vergleich zur deckenden Farbe kommt bei einer Lasur die Maserung des Holzes mehr zur Geltung. Dunklere Lasuren bieten hierbei einen besseren UV-Schutz. Achten Sie darauf, dass die eingesetzten Werkstoffplatten der Dachüberstände bei nicht geeigneten Anstrichen farblich von den Massivholzbauteilen abweichen können. Bei farbig endbehandelten Produkten sind auch lediglich die Außenseiten der Bretter, Leisten, Türen und Fenster endbehandelt. Der Anstrich der Innenseiten muss noch erfolgen. Lassen Sie sich von Ihrem Farbenfachberater zum richtigen Holzschutz beraten. Geeignet für deckende Anstriche sind offenporige Dispersionslacke auf Acrylharzbasis.

Die weitere Pflege

Im Laufe der Zeit muss das Holz des Gartenhauses regelmäßig nachbehandelt werden. Die Häufigkeit hängt vom jeweiligen Schutzmittel ab, das Sie verwendet haben. Eine Lasur hat  - je nach Standort des Gartenhauses - in der Regel eine Haltbarkeit von ein bis zwei Jahren. Ist das Holz nur leicht verwittert, führen Sie eine ein- oder zweimalige Nachbehandlung der Lasur durch. Wenn jedoch die Schutzschicht nicht mehr vorhanden ist, sollten Sie alles abschleifen. Anschließend beginnen Sie erneut damit, eine Grundierung aufzutragen, bevor Sie die Bretter weiterbehandeln. 

Ein offenporiger Lack hat eine deutlich höhere Haltbarkeit und braucht lediglich alle zwei bis vier Jahre erneuert zu werden. Bevor dieser nachgestrichen wird, sollte man schadhafte Stellen abschleifen. Für die weitere Behandlung muss das Holz sauber und trocken sein. So haftet die neue Farbschicht optimal und es entstehen keine Blasen oder Schöden. Es ist ratsam den Anstrich in zwei Schichten aufzutragen. Auch wenn es bestimmte Empfehlungen für die Erneuerung der Anstriche gibt, sollten Sie das Holz stets beobachten. Bei Auffälligkeiten gilt es, schnell zu handeln. Ist das Naturmaterial erst einmal nachhaltig angegriffen, gestaltet sich die Reparatur der Schäden schwierig.

In unserem Ratgeberbereich finden Sie weitere Informationen rund um das Thema Gartenhaus streichen.

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Das Karibu Farbsystem

Karibu-Farbsystem_VorteileWenn Sie sich für eins unserer Gartenhäuser mit einem bereits werkseitig aufgetragenen Farbschutz entscheiden, stellen sich Ihnen diese ganzen Fragen vorerst nicht. Durch die hochwertige Farbe, den maschinellen Auftrag der Farbe und die UV-Trocknung erhalten Sie ein extrem gleichmäßigen und glatten Farbauftrag. Alle Karibu Farben sind umweltfreundlich, weil sie frei von Lösemitteln oder anderen bekannten problematischen Substanzen sind. 

Der Farbschutz bietet langjährige Sicherheit, sodass hier Grundierung und diverse Anstriche entfallen. Selbstverständlich schützt die Farbe das Holz vor UV-Strahlung, Insekten, Pilzen oder Bläue. Ferner sind die farbigen Bretter wasserabweisend, feuchtigkeitsregulierend und lichtecht. Außerdem sparen Sie wertvolle Zeit und Geld, da der Erstanstrich und frühzeitige Renovierungsanstriche entfallen.

Stöbern Sie auf unserer Homepage und finden Sie das richtige Gartenhaus. Sollten Sie dennoch Fragen haben, stehen wir oder Ihr ausgewählter Händler Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung.

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